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Dienstag, 17. März 2020

Die ersten Blumen

08.02.20
Das Reizwort im letzten Jahr ist wohl der "Klimawandel". Wie auch immer es in Wirklichkeit sein mag, meine Frühblüher sind doch etwas früher dran als sonst. Ich habe mir angewöhnt Fotos von den Blumen zu machen und so kann ich verfolgen, wann denn nun welches Blümchen ungefähr geblüht hat.

15.02.2020
Gänseblümchen gibt es auch schon - nur bei mir nicht. Aus irgendeinem Grund meiden die Gänseblümchen mein Grundstück. Alle Nachbarn haben welche, nur hier wollen keine wachsen.

15.02.2020
Das sind nicht die gleichen Schneeglöckchen, aber in der Sonne sind sie schön aufgegangen. Insekten habe ich keine auf ihnen gesehen. Und das obwohl Mücken schon fliegen.

18.02.2020
Die Krokusse lassen sich nicht lange bitten. Bei den Temperaturen fühlen sie sich wohl. Und sie haben kaum Konkurrenz.

22.02.20
Ich bin so neidisch auf die Gänseblümchen anderer Leute, dass ich sie immer wieder fotografiere. Hier wachsen sie sogar in einem Beet, obwohl sie sonst ja nur im Rasen zu finden sind.

23.02.20
Ja - das ist ein bisschen geschummelt. Diese Osterglocken wachsen an der geschützten Ostseite des Hauses und sind somit ein bisschen früher dran, als alle anderen. 





Dienstag, 10. März 2020

Shiro zieht aus






Der Shiro ist jetzt umgezogen.

Ein bisschen merkwürdig ist es schon, dass jetzt nur noch zwei scheckige Pferde zwischen den Shettys stehen, aber lange wurde er nicht vermisst.





Es war schon eine kleine Herausforderung die Fahrt für alle so ruhig wie möglich zu gestalten. Shiro stand deswegen neben seiner Mutter. Und der Arwi kam nach ganz hinten, damit er Loppi auf der Rückfahrt begleitet.Alles ist gut abgelaufen und alle sind heil an und wieder zurück gekommen.





Tatsächlich hat der Shiro jetzt eine riesige Koppel zusammen mit zwei Haflinger Wallachen. Gegen die Beiden wirkt er voll klein. Bei uns sah er so riesig aus im Gegensatz zu den Shetlandponys.





Loppie und Arwi haben eine Pause auf einer kleinen Koppel machen dürfen. Erst war das Gras besonders gut, aber dann wurden die Beiden doch unruhig. Da sind wir wieder aufgebrochen.





Zurück sind wir über den alten Rügendamm gefahren und haben uns bei bestem Wetter die fantastische Rügenbrücke mal von unten angesehen.

Dienstag, 3. März 2020

Pink






Meine Hufpflegerin ist sich nicht zu schade, mir zu sagen, was ihr die Arbeit erleichtert. Und da geht es nicht darum, dass ich ihr irgendwas abnehme, aber ich kann Vorbereitungen treffen, die alles einfacher machen.

Meine Tinkerin Luna hat ja viel und reichlich Fell (sehr zu meinem Leidwesen). Und so viel Fell an den Beinen ist bei der Hufbearbeitung einfach im Weg. Man kann es kürzen. Ganz wegschneiden ist keine gute Idee, weil die Haare als Wasserablauf funktionieren. Aber es ist länger als von der Natur aus vorgesehen, so dass kürzen in Ordnung ist. Oder man wickelt es ein. Hier ist ein Versuch mit Klebetape. Es war pink und gelb mit Smileys. Über den Schweif ist eine aufgeschnittene Socke gezogen. Das mit der aufgeschnittenen Socke habe ich auch über den Huf versucht, aber meine Füße sind einfach viel kleiner, als die von Luna und die Socke hat nicht gepasst.

Die Tape-Sache hat auch nicht optimal funktioniert. Das nächste mal versuche ich es mit abgeschnittenen Beinen einer Leggins.

Dienstag, 25. Februar 2020

Bienenverluste






Leider habe ich schon wieder 2 Bienenvölker verloren. Es sind die besonders starken Völker, die es getroffen hat.

Natürlich habe ich gleich mit der Überlegung begonnen, was denn falsch gelaufen ist. Ich denke, dass meine Varroa-Behandlung nicht ausreichend gewesen ist. Ich sollte unbedingt eine Winterbehandlung mit Oxalsäure auch noch durchführen. Die Varroa-Belastung der Völker war mit großer Wahrscheinlichkeit zu hoch.





Jetzt bleibt wieder die Überlegung, wie ich mit den Waben voller Futter umgehe. Die Völker waren sind in keiner Weise erkrankt, so dass das Futter noch einwandfrei ist. Es bietet sich also an die vollen Futterwaben trocken und Insektensicher aufzubewahren und dann im Juli nach dem letzten schleudern zu verfüttern.





Waben ohne Futter, die schon bebrütet worden sind, werden eingeschmolzen. Mein Sonnenwachsschmelzer wird mir dafür bei besserem Wetter wieder gute Dienste leisten.

Dienstag, 18. Februar 2020

Eigentlich kein Winter






Ich habe die Panoramafunktion meines Handy genutzt, um mal zu zeigen, wie viel Platz meine "lächerlichen" 11 Ponys haben. Und das ist nur die eine Seite der Koppeln.

Winter kann man die aktuelle Situation nicht nennen. Ständig bekommen wir neue "Hitze"-Rekordmeldungen. Der wärmste Winter seit..... wie auch immer. Jedenfalls ist es warm und vor allem nass genug, dass das Gras ein ganz kleines bisschen wächst. Die Folge davon ist, dass meine Ponys das ungeliebte Heu nicht fressen wollen.





Ich habe 2018 sicherheitshalber Heu aus Polen gekauft. Wunderbare Ballen mit langem strupsigem Heu mit Blüten und Kräutern drin. Traumhaft für Ponys! Aber.... Ponys finden Diät-Heu nicht lustig. Und da die Koppeln ein bisschen Gras hergeben, bleibe ich auf dem Heu sitzen. Nachdem ich schon früher anfangen musste zu füttern, stelle ich jetzt fest, dass ich vermutlich weiter mit dem Heu reiche, als geplant. Zu dem Polen-Heu füttere ich noch Kuh-Heu, aber auch aus 2018. Mein "neues" Heu vom letzten Jahr musste ich noch nicht einmal anfangen.

Den Heuverbrauch dokumentieren wir, damit wir für das nächste Jahr besser planen können. Aber Schnee, Frost oder eben Frühling im Winter sind nicht vorhersehbar.

Dienstag, 11. Februar 2020

Schloss Kaarz






Jaaa - das Foto habe ich selbst geschossen. Das hat schon fast Postkartenniveau. 😀

Ein Wocheende im Schloß! Das war wunderschön, weil man da wohnt und nicht übernachtet.




Zugegeben, es ist nicht ganz billig, aber herrlich entspannend.




Hier fährt man nicht her, um die Umgebung kennen zu lernen, sondern weil man sich dort verwöhnen lässt und in den Tag bummelt.




Es sind die Details, die es ausmachen.





Und an der Warnow lässt es sich herrlich spazieren gehen. Die Gegend ist schon im Januar herrlich. Im Sommer ist es dort sicherlich noch schöner.


Mittwoch, 5. Februar 2020

Auf dem Pferd rumgammeln






Von oben sieht die Welt ganz anders aus!

Im Winter bin ich nicht sonderlich motiviert mit den Pferden zu arbeiten. Im letzten Jahr war es allerdings das ganze Jahr etwas mau mit mir und meinen Pferden. Ich darf das wohl auf beruflichen Stress schieben. Ich hoffe es wird jetzt dann anders.

Dabei kommt es nicht darauf an, dass wir Großartiges leisten. Ich gehe auf kein Turnier und ich muss niemandem beweisen, was ich alles kann.





Und so ist rumgammeln auf dem Pferd schon vollkommen ausreichend für mich. Und auch für meine Pferde ist es gut. Denn mit allem, was ich tue, stärke ich unsere Bindung. Sie verstehen mich besser und ich vertraue ihnen mehr.